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| St. Annenkapelle in Jever |
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![]() Die
Vorderansicht der Kapelle und rechts ein rückwärtiger
Anblick
![]() Die Tafeln mit Inschriften zur Entstehung der Kapelle Im Innenraum befindet sich ein einfacher Saal mit einer Holzbalkendecke und mit einer Apsis im polygonalem Chor. Links und rechts im Saal stehen einfache hölzerne Kirchenbänke. Bei der letzten Erneuerung im Jahr 1987 wurde auch der Anstrich der Holzbalken, der Decke, der Wände und der Kirchenbänke in freundlichen Farben eindrucksvoll aufeinander abgestimmt. So bietet sich dem Eintretenden ein freundlicher heller Anblick. Derzeit erhält der Altar rechtzeitig vor dem 400-jährigen Bestehen der Kapelle im Oktober 2010 eine Auffrischung.
![]() Innenansicht
der Kapelle, im Vordergrund links die Orgel, in der Mitte der St. Georg
Altar und rechts die Kanzel
Beeindruckend ist der kleine mittelalterliche Flügel-Altar, der in qualitätsvollen Reliefs Geschichten aus dem Leben von St. Georg, dem Drachentöter erzählt. Es ist das älteste erhaltende Kunstwerk in Jever und hat vorher wohl im Kloster von Oestringfelde gestanden. Einer anderen Vermutung nach stammt der Altar aus einer Kapelle auf dem Schakelhaber Berg im Wiedel bei Jever.
![]() links der
St. Georg - Flügelaltar und rechts die Kanzel
Auf dem Platz vor dem Eingang zur Kapelle befindet sich noch ein weiteres Gebäude, das als Leichenhaus genutzt wird. ![]() Der Vorplatz mit der Kapelle und rechts davon das Leichenhaus Quellen: - Gottes Häuser in Friesland und Wilhelmshaven von Robert Noah, ISBN: 3-922365-95-7 - Das Genealogie-Forum-Kirchspiele der ostfriesischen Halbinsel - Ev.-Luth. Kirchengemeinde Jever |
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