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| Aktion gegen Krähenplage in Jever: "Was hätte wohl Fräulein Maria dazu gesagt?" |
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| Krähenausbreitung in Jever beunruhigt einige Bürger | ||
Mit der besonderen Aktion "Was hätte wohl Fräulein Maria dazu gesagt?" machen Bürger der Stadt Jever, namentlich der Verein Jever Aktiv, aufmerksam auf die ihrer Meinung nach, übermäßige Krähenausbreitung in Jever und deren Folgen. Konkret handelt es sich in Jever um die Saatkrähe, als eine Art innerhalb der Gruppe der Krähen- (Raben-) vögel. Damit nicht auch das Denkmal von Fräulein Maria am Alten Markt unter dem Kot leiden muss, wurde es in ein weißes Tuch gehüllt. Übrigens wurde auf dem Tuch während der vierzehntägigen Verhüllung keinerlei Vogeldreck gefunden. Eine Erklärung zu diesem Umstand seitens der Aktionisten ist nicht bekannt. hier die Aktionsschrift Das Jeversche Wochenblatt brachte dazu am Freitag, 29. Juni 2007 auf der ersten Seite diesen Artikel. eine andere Meinung Denkmal wird wieder enthüllt (16.07.2007) Denkmal enthüllt Artikel Nordwestzeitung-Online (18.07.2007) Artikel im Jeversachen Wochenblatt (18.07.2007) eine Stellungnahme von Werner Menke ![]() das verhüllte Denkmal am Alter Markt, links davon die Fräulein-Marien-Str. so sieht das Denkmal unverhüllt aus (Foto vom Herbst 2006): ![]() |
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siehe: Krähenklatsche in Jever Krähenkolonie in Jever Maria und die Saatkrähe, eine Geschichte von Sybille Heinen eine Stellungnahme von Werner Menke zur Startseite |
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