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| Altmarienhausen Auf der Straße K294 von Heidmühle kommend, kurz vor dem Ems-Jade-Kanal liegt auf der linken Seite Altmarienhausen. Es handelt sich um ein historisches, im 16. Jahrhundert geschaffenes Vorwerk mit einem historischen Brunnen. Die Regentin des Jeverlandes, Maria zu Jever, war einst Eigentümerin dieses Landgutes, eines von dreizehn Gütern im Jeverland, um Einkünfte daraus zu ziehen und es als Sommersitz zu nutzen. 1568/71 wurde das Anwesen um eine Schlossanlage erweitert. Allerdings ist nur noch der sanierte Schlossturm übrig. Von hier hat man eine weite Sicht in die Landschaft. Das Anwesen hat eine alte Wallanlage mit Graften. Die Wallanlage eignet sich als Rundweg ausgezeichnet für einen Spaziergang. Im Jahr 1990 hat die Gemeinde, auf Forderung vieler heimatbewusster Bürger, die Resthofstelle mit ca. 3,5 ha erworben und so ein Erhalt für die Öffentlichkeit geschaffen. Dieses Kleinod hat sich zum kulturhistorischen Mittelpunkt entwickelt. Es gibt hier eine Küstenschutzausstellung, das "Küsteum", eine Ausstellung über das Leben an der Küste, eine Ausstellung Haus und Landwirtschaft, mit Gerätschaften und landwirtschaftlichen Exponaten der letzten Jahrhunderte und ein umfangreiches Schmiedemuseum. In einem früheren Hühnerstall befindet sich nun das kleine idyllisches „Cafe – das Marienstübchen“. Das Cafe hat im Jahr in den Monaten Mai bis Oktober immer Samstags und Sonntags geöffnet. |
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links: an der Abbiegung K294 nach Marienhausen, rechts: Eingang zum Gelände
![]() links: Gebäude mit Küsteum und Schmiede, rechts: der Schlossturm mit dem Cafe
![]() das Cafe
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